2004-08-02 Stiftung Warentest attestiert Azubo.de Platz 2
Stiftung Warentest attestiert Azubo.de Platz 2 in
Deutschland
Moers, 2. August 2004.
Azubo.de, das Online-Auktionshaus, bei dem die Preise fallen, kann in seiner
noch jungen Geschichte einen weiteren Erfolg verzeichnen. Die Stiftung Warentest
hat in ihrer aktuellen Ausgabe „test“ (08/2004) deutschsprachige
Internet-Auktionshäuser unter die Lupe genommen und Azubo.de direkt zur
zweitbesten deutschen Auktionsplattform gewählt. Nur Branchenprimus eBay und das
Schweizer Auktionshaus Ricardo beurteilten die Tester unter allen neun
untersuchten Angeboten besser. Besonders positiv bewertete das unabhängige
Verbrauchermagazin die einfache Bedienbarkeit von Azubo.de und das
Auktions-Prinzip, das sich „erfrischend von den anderen Plattformen abhebt.“ Als
Kritikpunkte gaben die Tester das im Gegensatz zu eBay noch schmale Angebot und
die verbesserungswürdige Verfahrenssicherheit an.
Nicht ohne Stolz äußerte sich Pierre Ludigkeit: „Das
Ergebnis ist spitze! Von allen neun getesteten Online-Auktionshäusern sind wir
mit Abstand das Jüngste und zählen schon zu den Besten“, so der Sprecher und
Mitgründer von Azubo.de. „Das Testergebnis zeigt, dass wir uns auf dem richtigen
Weg befinden, uns vom großen Kuchen deutscher Online-Auktionen eine ordentliche
Portion abzuschneiden. Jetzt gilt es, die von der Stiftung kritisierten Punkte
genau zu analysieren und gegebenenfalls zu ändern.“
Hohe Abschlussquote
Die Tester erzielten bei Azubo.de eine hohe Abschlussquote.
Einzig eBay und Ricardo hielten mit, wobei man sich bei dem Schweizer Anbieter
auf zusätzliche Transportkosten und Gebühren für Transaktionen gefasst machen
muss. In puncto Einstellkosten kritisierten die Redakteure der Stiftung
Warentest die hohe Preispolitik des Marktführers eBay, der als „Quasimonopolist
die Preise diktieren kann.“ Neben Atrada war Azubo der einzige Anbieter, der
eine von den Testern eingestellte, für Jugendliche ungeeignete Spielfilm-DVD
entdeckte und aus dem Sortiment nahm.
Die Azubo-Auktion
Bei Azubo.de kann man zuschauen wie die Preise fallen. Durch
die Eingabe eines Höchst- und Mindestpreis sowie Auktionsdauer errechnet die
Software den Zeitintervall, in dem der Preis um einen Cent fällt. Der User hat
somit die Wahl, sich den gewünschten Artikel direkt zu sichern oder weiter auf
einen günstigeren Preis zu spekulieren. Dabei läuft er aber natürlich Gefahr,
dass ihm ein anderer Nutzer den Artikel vor der Nase wegschnappt. Quelle: azubo
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